Kerstin Schankweiler

Geboren 1976 in Trier, lebt in Köln. Kerstin Schankweiler studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten Trier und Brisbane, Queensland (Australien). Sie war Promotionsstipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs "Identität und Differenz" an der Universität Trier und schloss dort nach Forschungsaufenthalten in Benin und im Senegal ihre Dissertation zum Thema "Le théâtre du monde..! - Ortsspezifik und Kulturtransfer in den Installationen Georges Adéagbos" im Jahr 2008 ab.
Als Gründungsmitglied des "Centrum für Postcolonial und Gender Studies" (CePoG / Univ. Trier) ist sie Mitinitiatorin der Veranstaltungsreihe "Kunstperspektiven". Nach Tätigkeiten in Museen (Mannheim und Köln) sowie Lehraufträgen an den Universitäten Köln und Trier ist sie seit Mai 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln. Forschungsschwerpunkte sind: zeitgenössische Kunst aus Afrika, Kunstgeschichte und Postkolonialismus, Künstlermythen und Material Culture Studies.